Wenn nachstehende Punkte berücksichtigt werden können, dann erhöht das sicherlich die Erfolgschancen bei der Wettbewerbsteilnahme:
- Scharfe und nicht verwackelte Fotos (Schärfeebene an der richtigen Stelle im Bild, insbesondere sollten die Augen von abgebildeten Lebewesen scharf sein)
- Kontrastreiche Fotos
- Vermeidung von stark über- oder unterbelichteten Fotos
- Das Hauptmotiv sollte bilddominant und sofort erkennbar sein (keine Suchbilder)
- Das Hauptmotiv sollte möglichst vom Hintergrund bzw. der Umgebung freigestellt sein
- Datums- und Texteinblendungen sollten im Foto nicht vorhanden sein
- Fotos bei denen die Regeln der optimalen Bildgestaltung berücksichtigt wurden (Goldener Schnitt, Drittel-Regel, sichtbare Diagonalen,…)
- Insbesondere die Weitwinkelfotos sollten „Tiefe“ haben (Bildaufbau idealer Weise mit Vorder-, Mittel- und Hintergrundelementen)
- Kreative, außergewöhnliche Umsetzungen einer Bildidee (z.B. besondere, unübliche Perspektiven, Wischeffekte, Zoomeffekte, …)
- Vielfältige Motive und Bildauswahl, z.B.:
- Unterschiedliche Lebewesen / Motive (auf keinen Fall mehrere Aufnahmen vom gleichen Aufnahmeobjekt)
- Nah-/Makroaufnahmen und Weitwinkelaufnahmen (Unterwasserpanoramen mit/ohne Taucher, Wrackaufnahmen, …)
- Halb/Halb-Aufnahmen
- s/w-Aufnahmen
- …
- Lebewesen sollten im Regelfall nicht von hinten aufgenommen werden
- Ein bewusstes Brechen mancher Regeln kann jedoch auch zu einem Erfolg bzw. Wettbewerbsvorteil führen und eine besondere Bildaussage ermöglichen. Das ist jedoch mit etwas Mut des Wettbewerbteilnehmers verbunden, denn das kann auch nach hinten losgehen. Die Sichtweisen sind einfach unterschiedlich und eine Jury ist immer sehr schwer einzuschätzen.